Dem Ende nah

Manchmal denke ich darüber nach einfach zu gehen, alles hinter mir zu lassen und neu an zu fangen. Machmal denke ich darüber nach ob meine Familie ohne mich besser dran wäre. Ich weiß nicht ob es die richtige Entscheidung war in meiner Lage ein kind zu bekommen. Ich habe oft das Gefühl es reicht meinem kleinem Mann nicht aus was ich tu. Ich mache und tue und er schreit trotzdem ununterbrochen. Oft denke ich er wäre ohne mich, seine Mutter (eine einzige Katastrophe) besser dran. Doch wie würde sein Leben ohne mich aussehen? Meistens bin ich der Meinung, ihm würde es besser gehen, er würde ruhiger Leben und vllt sorgloser aufwachsen. Ich weiß dass ich mir zu oft und zu schnell selbst die Schuld an allem gebe. Ich bin in den letzten Jahren stark zum Pessimisten mutiert bin. Meine Mutter meinte letztens ich könne stolz auf mich sein, ich meistere dass doch alles sehr gut. Und ich dachte mir nur “was sieht diese Frau nur“ bis mir einfiel “Ach ja nebenbei leide ich ja auch noch an einer Wahrnehmungsstörung“ Ich muss mich öfter daran erinnern, nicht inmer alles so schnell so ernst zu nehmen. Meistens regeln sich meine Gedanken schnell von allein, dennoch machen sie mir Angst. Jedes mal fürchte ich dass diese Gedanken mich übermannen und ich die nächste Gelegenheit nutze un zu türmen. Und dann besinne ich mich wieder. Dann frage ich mich immer und immer wieder wie ich auf diese Gedanken komme. Ich würde doch NIEMALS mein Kind im Stich lassen. Ich liebe ihn abgöttisch und würde mein letztes Hemd geben. Er ist und bleibt mein Ein und Alles. Unser Weg wird lang unf steinig und ohne den Rückhalt meines Mannes würde ich das sicher alles nicht packen. Ich bin ihm unendlich dankbar, in guten und in schlechten Zeiten. Bis bald. Eure C.

11.8.15 20:37

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